Lässt sich in der Evolution unserer Welt ein Sinn erkennen?

 Wie entsteht Bewusstsein?

  Gibt es die unsterbliche Seele?

   Sind wir in unseren Willensentscheidungen frei?

    Ist die Welt vielleicht nur eine Illusion?

     Wie erleben wir Glück, Geborgenheit und Liebe?

      Welche Bedeutung haben für uns die schönen Künste?

       Was ist ‚gut‘ oder ‚böse‘, was richtig und gerecht?

        Wo scheiden sich Rationalität und religiöser Glaube?

         Wie verstehen wir das Phänomen des Todes?

          Gibt es grundsätzliche Grenzen der Erkenntnis?

           Welchen Wert geben wir unserem Dasein in dieser Welt?

 

Friedrich Peer Seitz beantwortet diese Fragen auf schlüssige Weise. Fern von politischer, ideologischer, religiöser oder esoterischer Befangenheit, auf dem aktuellen Wissensstand der Forschung nur dem Humanismus und der Natur verpflichtet, entwirft der Autor ein rationales und konsistentes Weltbild, in welchem der Mensch mehr ist als nur ‚Findling‘ in einem sinnleeren Kosmos.

 

Pb. DIN–A5–Format, 405 Seiten, 22,50 €

Verlag epubli Berlin 2016, ISBN 978-3-7375-8622-1

 

 

Dieses Buch  präsentiert einen unkonventionellen Diskurs über das Warum und Wie allen Daseins, im Einzelnen über  

… den Urgrund des Kosmos,

… Kausalität und Evolution,

… das Rätsel der Zeit,

… Bewusstsein und das Ich,

… Wahrnehmung und Erkenntnis,

… Denken, Mitleid und Gefühle,

… freien oder bedingten Willen,

… die Welt als Realität oder bloße Illusion,

… Glück und Leid(en),

… Liebe, Erotik und Sexualität,

… Kunst, Musik und Kitsch,

… „gut“ oder „böse“: Recht, Moral und Ethik,

… Aberglaube, Tod und Religion …

 

*

  

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

 

ERSTER TEIL:

 

Evolution

oder: Die Spielregeln des „Zufalls“

 

Bewusstsein

oder: Woher weiß ich, dass ich bin?

 

Qualia

oder: Die Welt als Farbe, Klang, Geschmack und Duft

 

Der dualistische Irrtum

oder: Die „unsterbliche Seele“ – ein Bild ohne Rahmen, Farbe und Papier?

 

„Künstliches“ Bewusstsein

oder: Werden sich Computer einstmals fühlen?

 

Der Wille

oder: Wer könnte von sich selbst „frei“ sein?

 

Die Identität

oder: Das unfassbare Ich

 

 

ZWEITER TEIL:

Sind wir in der Welt – oder ist die Welt in uns?

 

Erkenntnis

oder: Die Sehnsucht nach Logik

 

Zeit

oder: Das Phantom der Vergänglichkeit

 

Neugier, Hoffnung und dergleichen

oder: Das Wissen um das Nichtgewusste

 

Der Solipsismus

         oder: Ist die Welt nur eine Illusion?

 

Denken und Fühlen

         oder: Wenn „der Bauch entscheidet …“

 

 

DRITTER TEIL:

Die Würze des Bewusstseins

 

Gefühle

         oder: Was geschieht in uns, wenn wir die Welt „erleben“?

 

Geborgenheit

         oder: Die Suche nach der „Insel“

 

Glück

         oder: Durchs Labyrinth zum Ziel

 

Liebe

         oder: Das Glück des Andern ist das eigene

 

Sexualität

         oder: Pendel zwischen Perversion und Mysterium

 

Leiden

         oder: Wenn uns etwas fehlt

 

 

VIERTER TEIL:

Kunst – die Synthese von Intellekt und Emotion

 

Ästhetik

         oder: Das Schöne ist mancherorts, es will nur entdeckt sein

 

Die bildenden Künste

         oder: Inselwelten aus Menschenhand

 

Musik

         oder: Die Vertonung unseres Daseins

 

Literatur

         oder: Die Sprache als Kunstform

 

 

FÜNFTER TEIL:

Wir glauben zu wissen – und wissen, dass wir manchmal nur glauben

 

Moral und Ethik

         oder: Ist das „Gute“ gut, das „Böse“ schlecht?

 

Der Tod

         oder: Das Leben ist einmalig

 

Aberglaube

         oder: Die Kausalität schlägt mentale Purzelbäume

 

Religion

         oder: Das Weltbild puren Glaubens

 

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Weitere Bücher vom selben Autor:

        

Erschienen 2013 beim Verlag epubli Berlin

unter ISBN 978-3-8442-4629-2 als Buch (Pb., DIN–A5,

264 Seiten, Ladenpreis 16,60 €),

als eBook unter ISBN 978-3-8442-5310-8 (Preis 4,99 €).

 

 *

   

Dies ist die Geschichte des 1960 geborenen Albert Adam Dornäcker, der auf seinem abenteuerlich chaotischen Lebensweg nirgendwo Wurzeln schlägt und sich am Ende selbst verliert …

… zugleich eine Parabel auf den (un)heimlichen Irr–Sinn in der menschlichen Gesellschaft ebenso aber auch ein Plädoyer für die anscheinend schwierige ‚Investition‘ von Mitgefühl und Verständnis, für Toleranz gegenüber ihrerseits toleranter Andersdenkender ...

   

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 Aus dem Inhalt:

 

Kapitel 1:

Das große Mietshaus, in dem Albert Adam Dornäcker (A.A.D.) aufwuchs.

 

Kapitel 2:

A.A.D. als 15–jähriger Zeitungsjunge.

 

Kapitel 3:

A.A.D. ist 22 Jahre alt und flaniert durch Stuttgart, während er seinen Erinnerungen freien Lauf lässt:

            Der 13–Jährige auf dem Volksfest.

            Ein Abendessen wird vorbereitet. A.A.D. ist 17.

            A.A.D. arbeitet in einer Autowerkstatt. Er ist 16.

            A.A.D. auf dem Schulausflug. Er ist 15.

            A.A.D. wird mit 14 konfirmiert.

            Ein Fußballspiel mit A.A.D. Er ist 18.

            A.A.D. ist mit 13 bei einem Mädchengeburtstag.

            Die Mathematik–Klausur. A.A.D. ist 19.

            Nach der Tanzstunde. A.A.D. ist 16.

            A.A.D.s Reise ans Mittelmeer mit 20.

 

Kapitel 4:

Der 22–Jährige ist am Stuttgarter Bahnhof angekommen. Er verbringt mit Lil eine Nacht und einen Tag bis zu deren
Abschied.

 

Kapitel 5:

A.A.D. in den Stuttgarter Parkanlagen.

            Ein ungebetener Besuch.

                        Die Geschichte von Thomas.

A.A.D. fährt vergeblich nach Karlsruhe.

 

Kapitel 6:

Nach einem Besuch in der Diskothek hat A.A.D. mit 24 Jahren einen schweren Motorradunfall.

 

Kapitel 7:

A.A.D. ist 27 und macht eine neue Bekanntschaft. Das dramatische Ende seiner Arbeit beim Autobahnbau.

 

Kapitel 8:

Mit 28 gerät A.A.D. während Guatemalas Bürgerkrieg (der von 1960 bis 1996 dauerte) in tödliche Gefahr.

 

Kapitel 9:

Der Großvater erzählt dem 29jährigen aus seinem Leben.

 

Kapitel 10:

A.A.D. erfährt etwas über einen rebellischen Vorfahren.

 

Kapitel 11:

A.A.D. ist 30. Er lädt zu einer seltsamen Weltreise ein.

 

Kapitel 12:

Auf dem von A.A.D. erworbenen Weingut lastet ein Fluch.

 

Kapitel 13:

A.A.D. besucht mit seiner Partnerin die Stuttgarter Staatsgalerie.

 

Kapitel 14:

A.A.D. erlebt mit 35 Jahren einen Stierkampf.

  

Kapitel 15:

A.A.D.s Beziehung nimmt ein tragisches Ende.

 

Kapitel 16:

A.A.D. findet als 40jähriger ein entlaufenes Kind.

 

Kapitel 17:

Aus dem Tagebuch des A.A.D.: „Die Eroberung des Äquators bei einem Abendspaziergang“

 

Kapitel 18:

A.A.D. läuft Amok und wird zum Attentäter.
 

Kapitel 19:

A.A.D. kommt in die Psychiatrie. Er fantasiert „Erinnerungen“:

            Der Verlust der Gravitation.

            Eine Bruchlandung mit dem Flugzeug.

            Das Elfmeterdrama – im Gefängnis.

 

Kapitel 20:

In der Klinik wird Theater gespielt. A.A.D. schreibt dazu ein Stück.

 

Kapitel 21:

A.A.D. lebt ‚fürstlich‘ in der geschlossenen Anstalt.

 

Kapitel 22:

A.A.D.s letzte Aufzeichnungen.

 

Epilog:

Eine kurze Begegnung mit A.A.D.s Mutter.

 

 

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Ein weiteres Buch mit Erzählungen des Autors erscheint voraussichtlich im Jahr 2017:

(Vormerkungen per Mail)

 

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Friedrich Peer Seitz, 1940 in Stuttgart geboren, nach Abitur und Studium im Bildungsbereich sowie publizistisch tätig.

Kontakt per EMail:   fp_seitz@yahoo.de

 

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Der Autor schreibt für Leserinnen und Leser,



die nicht mit dem Strom modischer Denkvorstellungen schwimmen wollen und gerne auch kritisch „gegen den Strich“ schlussfolgern,



die sich fremde Meinungen nicht ohne kritisches Hinterfragen zu eigen machen und die gegenüber Einflüsterungen, Ideologien und Indoktrination immun sind,



die sich einerseits von Esoterik, von Aberglaube und jeglichen irrationalen Spekulationen fundamentalreligiöser oder auch pseudophilosophischer Herkunft distanzieren, sich aber andererseits deshalb keineswegs in rein materialistischen Denkwelten zu Hause fühlen,



 - die zu Betroffenheit und Empfindsamkeit gegenüber den Problemen unserer Welt fähig sind,



 - die der Kultur und Natur gleichermaßen zugetan sind, die zwischenmenschliche Gefühle, geistige Werte, Ästhetik und Kunst zu schätzen wissen …

 

  

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Impressum:

F. P. Seitz; Musbacher Straße; 72250 Freudenstadt; Mail: fp_seitz@yahoo.de